NHAI erhält Schiedsspruch über 1.202 Crore Rupien gegen IRB
Beiträge werden sprachübergreifend gebündelt, in ein festes Format gebracht und mit den Originalquellen verlinkt. Wie wir berichten.
Kurzfassung
- NHAI erhielt einen Schiedsspruch über 1.202 Crore Rupien.
- Der Streit betraf eine nicht gezahlte Prämie und Umsatzbeteiligung.
- Die Gegenpartei war IRB.
- Die Angelegenheit wurde im Schiedsverfahren geklärt.
Überblick
Die National Highways Authority of India (NHAI) erhielt in einem Schiedsverfahren gegen IRB 1.202 Crore Rupien zugesprochen - wegen Ansprüchen aus nicht gezahlter Prämie und Umsatzbeteiligung.
Was passiert ist
Laut einem Bericht reichte NHAI ein Schiedsverfahren gegen IRB ein, nachdem es Meinungsverschiedenheiten über die Zahlung von Prämie und Umsatzbeteiligung im Rahmen ihrer Autobahnbau- und -betriebsvereinbarungen gegeben hatte.
Das Schiedsgericht entschied zugunsten von NHAI und sprach der Behörde 1.202 Crore Rupien zu.
Der Schiedsspruch befasst sich mit dem Anspruch von NHAI auf die genannten nicht gezahlten Beträge von IRB.
Kontext
NHAI schließt häufig Vereinbarungen mit privaten Parteien wie IRB für Bau und Betrieb von Autobahnen, die oft eine Umsatzbeteiligung oder Prämienzahlungen vorsehen.
Streitigkeiten über Zahlungsbedingungen in solchen Vereinbarungen können durch ein Schiedsverfahren geklärt werden, wenn sie nicht durch Verhandlungen beigelegt werden.
Warum es wichtig ist
- Der Schiedsspruch verschafft NHAI eine erhebliche finanzielle Entschädigung.
- Er klärt langjährige Streitpunkte zu vertraglichen Zahlungen bei Infrastrukturprojekten.
Quellen
-
NHAI wins Rs 1,202-cr arbitral award
financialexpress.com
